Größe:
Füchse sind etwa 60 cm (Zentimeter) lang.
Aussehen:
Sie sind an der Oberseite kupferrot. Die Ohrenaußenseiten sowie die Unterschenkel sind braunschwarz. Die Bauchseite ist weiß. Die Schwanzspitze und Abzeichen am Kopf sind weiß.
Nahrung:
Füchse sind Raubtiere. Sie jagen vor allem Kaninchen und Tauben, also Nagetiere und Vögel. Füchse pirschen sich an die Beute heran. Bei Nahrungsmangel fressen sie auch Pflanzen.
Junge:
Füchse paaren sich im Winter. Im März und April kommen nach 51 bis 52 Tagen 4 bis 6 Junge zur Welt. Sie wiegen bei der Geburt nur ungefähr 100 g (Gramm) und sind blind.
Feinde:
Füchse übertragen Tollwut. Deshalb werden sie von Menschen erbarmungslos gejagt. Dabei sind sie wichtig für die Natur.
Lebensraum:
Früher lebten Füchse in Wäldern. Heute kommen sie auch in Dörfern und Vorstädten vor. Hier suchen sie Abfall zum Fressen. Weil Füchse fast nur nachts unterwegs sind, sehen wir sie selten.
Überwinterung:

Füchse jagen auch im Winter. Damit sie nicht frieren, bekommen sie ein Winterfell.